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Club-Angolfen 2013

erstellt von Tilman Steinke | |   Clubleben 2013

Ein dreifaches Hoch auf die Flexibilität, Weitsicht und die guten Verbindungen unserer Vorstandschaft. Ursprünglich war das erste gemeinsame Turnier des Clubs auf den Samstag, 20. April 2013 angesetzt. Da aber die Wetterprognose für diesen Tag grottenschlecht war, entschloss man sich kurzerhand, das Angolfen um 1 Woche zu verschieben.

Und siehe da, man hatte Glück. Irgendjemand, der Einfluss hatte, ließ die für den Morgen angesagte Kaltfront erst am späten Nachmittag des Samstags eintreffen. So konnten die meisten Turnierteilnehmer einen herrlichen, warmen Golftag genießen, trocken und mit milchigen Sonnenstrahlen. Nur der letzte Flight hatte etwas Pech. Er schaffte es nicht mehr rechtzeitig ins Clubhaus und musste den Durchzug einer Gewitterfront mit Platzregen und Hagel in einer der Schutzhütten abwarten. Aber dann konnte er auch noch, zwar nicht mehr ganz trockenen Fußes, die 18. Bahn spielen.

Traditionell ist das Angolfen immer ein Scramble-Turnier. Man soll sich wieder kennenlernen und es nicht gleich allzu ernst nehmen. Der Spaß steht im Vordergrund. Diese Unbeschwertheit führte neben dem Bestzustand des Platzes und dem samtenen Golfwetter zu hervorragenden Ergebnissen.

Brutto-Sieger mit 33! Brutto Punkten wurden unser Vize-Präsident Dr. Georg Kost mit Oliver Böckmann. Sie konnten knapp das Siegerpaar des Vorjahres Martina Bremm und Alexandra Maria Fluhrer (32 Bruttopunkte) auf den 2. Platz verweisen, die sich diesen wiederum mit dem Vater/ Sohn- Paar Ernst und Sebastian Krebs teilten. Vater und Sohn Krebs hingegen gewannen souverän mit 57 Punkten die Nettowertung und verwiesen Ingrid Etzbach mitHartmuth Marth auf den zweiten (55 Nettopunkte) und Jana und Thomas Ainöder auf den dritten (53 Nettopunkte) Platz.

Abgerundet wurde dieser wunderschöne Saisonauftakt durch ein gemeinsames Dinner, das unserem Küchenchef, Werner Freytag, wieder derart gelungen war, dass man sich bald fragen muss, befindet er sich auf dem Weg zu einem Stern?

Ein Wort noch zu unserem Platz. Man kann getrost die Behauptung wagen, er war noch nie in einem solch exzellenten Zustand wie momentan. Und dies, nachdem 3 Wochen zuvor unser Platz noch von einer geschlossenen Schneedecke bedeckt war. Selbst unser „Problemgrün“ , das Grün der Bahn 16, liegt da wie ein makelloser, grüner und saftiger Teppich. Bravo den Greenkeepern!